Droht eine neue Euro-Krise?

Das ist die Überschrift von einem Artikel der Frankfurter Allgemeine.

Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös.

An den Kapitalmärkten zahlt Frankreich schon einen ähnlich hohen Risikoaufschlag wie der stets unsichere Kantonist Italien.

Ab Mittwoch, 10. September: Unter dem Titel „Bloquons tout“ („Lasst uns alles blockieren“) sind Demonstrationen, Blockaden und Sabotagen geplant. Die Behörden rechnen mit einer sechsstelligen Teilnehmerzahl.

Für den 18. September haben die in Frankreich besonders militanten Gewerkschaften schon einen landesweiten Generalstreik angekündigt.

Ein Teil der Sozialausgaben soll für ein Jahr eingefroren und zwei Feiertage sollen gestrichen werden.

Schon jetzt steht Frankreich mit seiner andauernd hohen Neuverschuldung unter verschärfter Beobachtung von Investoren und Ratingagenturen.

Nicht nur Frankreich könnte Auslöser einer neuen Eurokrise sein. Immer mehr andere Eurostaaten sind mit einer langfristigen Wachstumsschwäche konfrontiert, bei stetig steigenden, vor allem demographisch bedingten Ausgabenlasten.

Damit sind u. a. Pensionszahlungen gemeint. Also auch ich.

Die Milliarden, die hier hin- und hergeschoben werden, sind mir bei meiner vergleichsweise winzigen Pension aber egal.

Zuständig und – hauptsächlich – verantwortlich dafür sind andere. Hoch bezahlte Politiker und ähnliche Personen.

⬆️ Das sind Auszüge aus einem zahlungspflichtigen Artikel:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/instabiles-frankreich-droht-eine-neue-eurokrise-accg-110672718.html

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