Ich: schreibe mir folgenden Text, ruhige und ernste Tonalität:
Das Dschungelcamp in Australien und auf RTL ist vorbei.
Der Opernball in Wien ist vorbei.
Der Valendienstag … äh … Valentinstag ist in vollem Gang. Bereits gestern habe ich Männer mit Blumen in der Hand gesehen.
Und morgen? Da soll es hier in Wien wieder schneien.
KI/Copilot:
Das Dschungelcamp in Australien und auf RTL ist vorbei.
Ein grelles Spektakel, das plötzlich verstummt ist, als hätte jemand das Licht ausgeknipst.
Der Opernball in Wien ist vorbei.
Die Roben sind verstaut, die Schuhe geordnet, die letzten Takte verhallen nur noch in der Erinnerung.
Der Valendienstag … äh … Valentinstag ist in vollem Gang.
Ein Tag, der sich selbst sehr ernst nimmt, während er gleichzeitig ein wenig unbeholfen wirkt.
Schon gestern sind mir Männer begegnet, die Blumen trugen wie kleine Versprechen, unsicher, ob sie zu früh dran sind oder gerade noch rechtzeitig.
Und morgen?
Morgen soll es hier in Wien wieder schneien.
Als würde der Winter noch einmal leise anklopfen,
nicht laut, nicht dramatisch,
sondern mit diesem stillen, weißen Atem,
der die Stadt für einen Moment langsamer macht.

Prompt: Ein düsterer und fensterloser Raum, von der Decke hängt an einem Draht eine einzelne leuchtende Glühbirne, im Raum steht ein runder Tisch mit einer Blumenvase, in der Vase sind verwelkte Blumen, der Tisch ist staubig.
Meine Vorgabe: Den Text noch einmal, diesmal verrückt und schrill.
KI/Copilot:
Das Dschungelcamp in Australien und auf RTL ist vorbei.
Die letzten Grillen zirpen noch nach, als hätten sie vergessen, dass die Kameras längst abgebaut sind.
Ein paar Kakerlaken winken hinterher, völlig desorientiert, weil plötzlich niemand mehr schreit.
Der Opernball in Wien ist vorbei.
Die Kronleuchter hängen erschöpft in der Luft, die Parkettböden atmen auf, und irgendwo irrt noch ein Frack herum, der seinen Besitzer verloren hat.
Vielleicht tanzt er immer noch, wer weiß das schon.
Der Valendienstag … äh … Valentinstag ist in vollem Gang.
Ein Tag, der sich selbst überschätzt und gleichzeitig stolpert wie ein Clown mit Rosenstrauß.
Überall Männer mit Blumen, als hätte jemand eine geheime Mission gestartet: „Operation: Florale Panik“.
Manche tragen ihre Sträuße wie Schutzschilde, andere wie tickende Zeitbomben.
Und morgen?
Morgen soll es hier in Wien wieder schneien.
Natürlich.
Weil der Winter eine Dramaqueen ist und immer dann zurückkommt, wenn man gerade dachte, er hätte endlich genug Aufmerksamkeit bekommen.
Vielleicht schneit es leise, vielleicht schneit es quer, vielleicht schneit es nur aus Trotz.
Wien nimmt es wie immer: mit einem Schulterzucken und einem Kaffee.

Prompt: Ein Raum mit einer Bücherwand, ein leuchtender Luster, im Raum steht ein ovaler Tisch, daneben zwei Sessel, am Tisch steht eine große Vase mit zahlreichen bunten Blumen.
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