Automatisierte Busse im realen Linienverkehr in Österreich

Automatisierte Busse im realen Linienverkehr in Österreich sind keine Science-Fiction-Träumereien mehr: Das Projekt „Roberta“, geleitet von der FH Oberösterreich, startete am 26. Februar 2026 die nächste spannende Phase dieses österreichweiten Vorhabens. „Roberta“ steht für Real World Automated Bus opERaTion Austria. In vier Bundesländern – Oberösterreich, Tirol, der Steiermark und Kärnten – werden diese modernen Fahrzeuge im echten Linienverkehr getestet. Sie sollen vor allem dort helfen, wo die „letzte Meile“ oft beschwerlich ist. In Kärnten und der Steiermark bringen sie Fahrgäste etwa bequem zu den neuen Bahnhöfen der Koralmbahn. In Tirol wird ein Gewerbegebiet in Innsbruck erschlossen, und in Oberösterreich pendeln die Busse zwischen Pregarten und dem Softwarepark Hagenberg.

Spätestens Anfang 2028 geht es richtig los. Dann sind die Busse jeweils ein Jahr lang auf Strecken von bis zu 20 Kilometern unterwegs. Zur Sicherheit fahren anfangs noch ausgebildete Begleitpersonen mit, doch das Ziel ist klar: Die Busse sollen lernen, eigenständig durch Stadt und Land zu navigieren. Ein Team aus Forschern, Technikerinnen und Verkehrsplanerinnen und -planern begleitet das neun Millionen Euro schwere Projekt, um alle rechtlichen und technischen Hürden zu meistern.

Die obigen Zeilen stammen aus einem Info-Mail.

https://www.austriatech.at/de/automatisiert/

Interessant, was sich nicht im Blickfeld der breiten Öffentlichkeit so tut. Wenn es dann „richtig“ losgeht, wird es sicher mehr Berichte darüber geben.

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