Aus diversen Medienberichten:
Teilweise Hamsterkäufe an Lebensmittel in Südkorea.
Auf den Philippinen wurde der Energienotstand ausgerufen.
Erwartet werden zudem steigende Preise für alle möglichen Produkte, die Plastik enthalten. Hier ist China der weltweit wichtigste Produzent: Spielzeuge, Verpackungen, Elektroprodukte und vieles mehr. Dies ist nicht nur ein Problem für Exporteure – sondern auch für Konsumenten weltweit.
In Teilen Süd- und Südostasiens kostet Treibstoff teilweise um bis zu 50 % (fünfzig) mehr als zuvor. Teilweise verkaufen Tankstellen keinen Treibstoff mehr, weil sich ihn die Leute ohnehin nicht mehr leisten können.
In Sri Lanka werden Feiertage ausgerufen.
In Pakistan sind Schulen für zwei Wochen geschlossen.
Ich finde diese Nachrichten als hochdramatisch. Ich glaube und befürchte, dass wir uns dem Ernst der Lage bisher nicht bewusst sind.
Und wir (Österreich) schlagen uns mit solchen Vorschriften herum:
Ein österreichischer Tischler, der einen Esstisch nach Wunsch seiner Kunden anfertigt, muss demnächst melden, welche Lacke er verwendet, wie viel CO₂ beim Trocknen entstanden ist und wie recyclingfähig sein Möbelstück in dreißig Jahren sein wird.
Bundesgesetz über die Erhebung einer Steuer auf nicht recycelte Einwegkunststoffverpackungen (noch nicht in Kraft): Kreis der von der Abgabe betroffenen Einwegverpackungen wurde erweitert. Auf Getränkeverpackungen, für die ein Pfand eingehoben wird und die auch wieder verwertbar sind. Das wären jene Gebinde, für die seit Anfang 2025 ein Pfand von 25 Cent eingehoben wird.
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