🚶♂️🚗🚲 Ein Plädoyer für Gelassenheit im Straßenalltag
Es gibt Autofahrer, Menschen in den Öffis, Radfahrer – und am Ende sind wir alle auch einmal Fußgänger. Jede dieser Perspektiven hat ihre eigenen Bedürfnisse, ihre eigenen Vorteile und manchmal auch ihre eigenen Frustrationen. Genau deshalb tut es gut, sich daran zu erinnern, dass wir uns im Grunde nur in unterschiedlichen Rollen bewegen, nicht in unterschiedlichen Welten.
Was mich manchmal irritiert, ist die Leidenschaft, mit der sich überzeugte Autofahrer und ebenso überzeugte Öffi-Nutzer gegenseitig bekämpfen, als ginge es um eine Glaubensfrage. Dabei ist die Realität vielschichtiger: In einer Stadt wie Wien ist der öffentliche Verkehr hervorragend ausgebaut, keine Frage. Trotzdem gibt es Ecken, die weniger gut angebunden sind, oder Wege, die mehrere Umstiege verlangen. Und sobald man die Stadtgrenzen verlässt, wird das Auto für viele schlicht zur Notwendigkeit.
Mobilität ist kein Wettbewerb, sondern ein gemeinsamer Raum. Jeder von uns hat Gründe für seine Wahl – praktische, persönliche, manchmal auch emotionale. Und genau deshalb wäre es schön, wenn wir einander mit etwas mehr Verständnis begegnen. Ein bisschen Gelassenheit, ein bisschen Sachlichkeit, ein bisschen Respekt.
Am Ende wollen wir doch alle nur gut ankommen.

Einige wissen es: Ich interessiere und befasse mich mit KI.
Der obige Text stammt von KI.
Meine Vorgabe habe ich bewusst nicht elegant formuliert:
Es gibt Autofahrer, Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln und Radfahrer. Fußgänger ist jeder einmal.
Ich mag es nicht, wenn sich manchmal leidenschaftliche Autofahrer und leidenschaftliche Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel fast bekriegen.
Hier bei mir in Wien ist der öffentliche Verkehr gut ausgebaut. Aber auch hier gibt es Gegenden, die nicht so gut „öffentlich“ erschlossen sind oder man mehrmals umsteigen muss, um an sein Ziel zu kommen.
Außerhalb von städtischen Ballungszentren ist es manchmal unmöglich, ohne Auto auszukommen.
Bitte immer friedlich und sachlich bleiben.
Das meine ich wirklich so. Diese Meinung hat nichts mit KI und verwandten Themen zu tun.

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