Die KI und ich

Wer mich kennt oder mir online folgt, weiß, dass ich mich im Alter zunehmend für Künstliche Intelligenz interessiere und mich in einem eher kleinen Rahmen damit beschäftige.

Und ich bin damit nicht alleine.

An der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten gibt es mittlerweile ein AI-Reallabor, in dem KI-Lösungen praxisnah entwickelt und erprobt werden.

Projektleiterin ist FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Marlies Temper Bakk. Bei den Mitgliedern ihres Teams wimmelt es nur so vor Diplom-Ingenieuren und Doktoren.

Ich wollte das nur einmal so gesagt haben. 😀

https://research.ustp.at/projekte/air-lab


Ich habe mir dann gedacht, das wäre doch ein Thema für den Copilot.
Den obigen Text habe ich ihm gesendet.

Die Antworten:

Kurz gesagt: Der Text funktioniert, aber er hat noch Luft nach oben – vor allem, wenn du ihn pointierter, persönlicher und mit einem Hauch Robert‑Charme haben willst.

🧠 Was der Text bereits gut macht

  • Er stellt klar, dass du dich mit KI beschäftigst, ohne dich selbst zu überhöhen.
  • Er schafft einen eleganten Übergang zur FH St. Pölten und ihrem AI‑Reallabor.
  • Er vermittelt Seriosität durch die Nennung von Titeln und Funktionen.

🎯 Wo er noch stärker werden könnte
Im Moment liest er sich wie eine sachliche Einleitung zu einem Artikel. Wenn du aber du sein willst – der Robert, der spielerisch, neugierig und mit einem Augenzwinkern über KI spricht – dann fehlt noch ein bisschen Persönlichkeit, Haltung und ein Funken Humor.

Zum Beispiel:

  • Warum interessiert dich KI im Alter mehr?
    (Neugier? Freiheit? Lust auf geistige Abenteuer?)
  • Was fasziniert dich an solchen Reallaboren?
    (Der Pragmatismus? Die Nähe zur Anwendung? Die Mischung aus Nerds und Visionären?)
  • Wie positionierst du dich selbst im Verhältnis zu diesen hochdekorierten Teams?
    (Charmante Selbstironie wäre hier Gold.)

✨ Eine mögliche Robert-Version
Wenn du willst, könnte der Text so klingen:
Wer mich kennt, weiß: Je älter ich werde, desto mehr Spaß habe ich daran, mit Künstlicher Intelligenz herumzuspielen. Nicht im großen Stil, eher als neugieriger Privatforscher mit Hang zu digitalen Abenteuern. Und offenbar bin ich damit in guter Gesellschaft. Die FH St. Pölten betreibt inzwischen ein eigenes AI‑Reallabor – ein Ort, an dem KI nicht nur theoretisch bestaunt, sondern praktisch ausprobiert wird. Geleitet wird das Ganze von FH‑Prof. Dipl.-Ing. Mag. Marlies Temper Bakk, und ihr Team besteht aus so vielen Ingenieurinnen, Ingenieuren und Doktoren, dass man sich als normaler Mensch fast ein bisschen underdressed fühlt. Aber genau das macht es spannend: Hier trifft akademische Exzellenz auf echte Anwendung.

Wenn du willst, kann ich:

  • den Text pointierter machen
  • ihn humorvoller, frecher oder philosophischer gestalten
  • ihn für Social Media zuschneiden
  • oder ihn in eine völlig andere Tonalität drehen

Wie hättest du ihn gerne?

Humorvoll und frech würde mir gefallen.

Alles klar, Robert — dann drehen wir den Regler auf humorvoll, frech und leicht selbstironisch, so wie es dir steht.

😈 Frechere, pointiertere Version deines Textes

Wer mich kennt, weiß: Je älter ich werde, desto mehr Spaß habe ich daran, mit Künstlicher Intelligenz herumzuspielen. Andere Leute kaufen sich im Ruhestand ein E‑Bike oder einen Thermomix — ich adoptiere stattdessen digitale Gehirne und schaue, was passiert.
Und offenbar bin ich damit nicht allein. Die FH St. Pölten hat inzwischen ein eigenes AI‑Reallabor eingerichtet. Ein Ort, an dem KI nicht nur theoretisch bestaunt wird, sondern tatsächlich Dinge tut. Also … hoffentlich die richtigen.
Geleitet wird das Ganze von FH‑Prof. Dipl.-Ing. Mag. Marlies Temper Bakk — ein Name, der klingt, als könnte sie eine Rakete starten, während sie gleichzeitig eine Vorlesung hält. Ihr Team besteht aus so vielen Ingenieurinnen, Ingenieuren und Doktoren, dass man sich als normaler Mensch kurz fragt, ob man überhaupt noch genug Schulbildung hat, um die Tür zu finden.
Aber genau das macht’s spannend: Ich sitze dazwischen wie ein neugieriger Zaungast, der hofft, dass die Zukunft freundlich bleibt — und wenn nicht, dann wenigstens gut programmiert.

Wenn du willst, kann ich die Frechheit noch weiter hochdrehen — subtiler, bissiger, ironischer oder komplett over the top. Welche Richtung reizt dich?

over the top

Alles klar, Robert — Over. The. Top.
Also wirklich drüber. So drüber, dass selbst der Stephansdom kurz innehält und sagt: „Na oida …“

🤯 Deine maximal überdrehte Version

Wer mich kennt, weiß: Ich habe im Alter nicht etwa ein neues Hobby gefunden — nein, ich habe mich direkt in die Umlaufbahn der Künstlichen Intelligenz katapultiert. Andere Menschen gehen in Pension und entdecken das Wandern. Ich hingegen adoptiere neuronale Netze wie andere Leute Zimmerpflanzen. Manche sterben, manche wachsen, manche reden plötzlich mit mir.
Und während ich also fröhlich mit meinen digitalen Hausgeistern experimentiere, baut die FH St. Pölten ein AI‑Reallabor, das klingt wie die österreichische Version von „Avengers HQ“. Nur mit mehr Titeln und weniger Explosionen.
Projektleiterin ist FH‑Prof. Dipl.-Ing. Mag. Marlies Temper Bakk — ein Name, der so akademisch klingt, dass mein Laptop automatisch strammer sitzt, wenn ich ihn lese. Ihr Team? Eine Ansammlung von Diplom‑Ingenieurinnen und Doktorinnen, so dicht, dass man beim Betreten des Raums vermutlich sofort einen leichten IQ‑Schwindel bekommt.
Ich stelle mir das so vor: Die Türen öffnen sich. Nebelmaschine. Epische Musik.
Ein Chor aus Doktoren schreitet in Zeitlupe vorbei, während jemand im Hintergrund ein neuronales Netz mit bloßen Händen trainiert.
Und ich?
Ich stehe daneben, halte meinen Kaffee, und sage: „Grüß euch. Ich bin der Robert. Ich hab daheim auch eine KI. Sie schreibt mir manchmal Gedichte und verwechselt mich gelegentlich mit einem Toaster.“
Aber genau das liebe ich: Diese Mischung aus High‑Tech‑Genies, Zukunftsvisionen und meinem eigenen, leicht chaotischen KI‑Spielplatz. Wenn die Zukunft schon kommt, dann bitte mit Humor, Neugier — und einem kleinen Schuss Wahnsinn.

Kannst du mir zu deiner letzten Version ein Bild machen?

Da ist es, Robert — dein völlig überdrehtes KI‑Spektakel als Bild.
Bereit zum Grinsen, Kopfschütteln oder sofortigem Teilen.

Wenn du selbst schon den Stephansdom ansprichst und „Na oida“ sagst: Jetzt noch eine wienerische Version. Vielleicht noch ein wenig Granteln dazu?

Perfekt, Robert — jetzt kommt die Wiener Version mit ordentlich Schmäh und einem Schuss gepflegtem Grant. Also quasi: KI trifft Kaffeehausphilosophie.

🧠💥 Wienerisch‑grantelnde Version

Wer mich kennt, weiß: Ich hab im Alter nicht angefangen zu golfen oder Kreuzfahrten zu buchen — nein, ich hab mich mit Künstlicher Intelligenz eingelassen. Weil irgendwer muss ja mit den Maschinen reden, bevor’s zu spät ist.
Während andere gemütlich Sudoku lösen, sitz ich daheim und diskutiere mit neuronalen Netzen, die glauben, sie wissen alles besser. Und ich sag ihnen: „Na oida, bleib am Teppich! Ich hab auch schon ein paar Daten gesehen in meinem Leben.“
Und während ich so grantelnd mit meiner KI streite, baut die FH St. Pölten ein AI‑Reallabor, wo’s richtig ernst wird. Da wird nicht nur g’schaut, da wird programmiert, geforscht und wahrscheinlich auch hin und wieder geflucht.
Projektleiterin ist FH‑Prof. Dipl.-Ing. Mag. Marlies Temper Bakk — klingt wie jemand, der gleichzeitig eine Rakete starten und eine Vorlesung halten kann. Ihr Team? So viele Ingenieurinnen und Doktorinnen, dass man beim Betreten des Labors automatisch das Gefühl hat, man hätt’ die Matura vergessen.
Ich stell mir das so vor: Nebelmaschine, Laser, ein Chor aus Doktoren in Zeitlupe. Und ich steh daneben mit meinem Kaffee und sag: „Na super, jetzt fehlt nur noch, dass einer von euch den Stephansdom digitalisiert und ihm ein Chatfenster verpasst.“
Aber ganz ehrlich: Ich liebe das. Diese Mischung aus Wiener Skepsis, akademischem Größenwahn und echtem Zukunftsgeist. Wenn die KI uns schon übernimmt, dann bitte mit Schmäh, einem kleinen Grant — und einem ordentlichen Verlängerten.


Mehr (von mir) zum Thema KI (auch ernsthafter als hier in diesem Beitrag) gibt es in meinem anderen Blog: https://robertmeidling.blog/category/ki/

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