Eurovision Song Contest 2026

Mit dem größten Side Programme für Delegationen und akkreditierte Medien aller Zeiten, einem Rekord bei der Fanaktivierung sowie enormer digitaler Reichweite inszenierte der WienTourismus den Eurovision Song Contest weit über die neun Shows der Wiener Stadthalle hinaus.

Der 70. Eurovision Song Contest war ein eindrucksvoller Showcase für Wien als international etablierte Kongressmetropole. Die erfolgreiche Umsetzung auf höchstem Niveau stärkt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und gibt zusätzliche Impulse für die Akquise großer Kongresse.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260522_OTS0039/massnahmen-des-wientourismus-machten-esc-zur-internationalen-buehne-fuer-wien

22. Mai 2026


Hier ist der siegreiche Titel des diesjährigen Song Contests:



Wien hat mit dem 70. Eurovision Song Contest eindrucksvoll gezeigt, wie eine moderne, sichere und offene Host City ein globales Megaevent nicht nur organisiert, sondern in ein umfassendes städtisches Erlebnis transformiert. Über die gesamte ESC-Woche hinweg entwickelte sich die Stadt zu einer internationalen Bühne für Musik, Begegnung und kulturellen Austausch – und bot damit das weltweit größte gemeinsame ESC-Erlebnis abseits der großen Bühne.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260517_OTS0011/esc-2026-wien-begeisterte-als-host-city-globale-reichweite-und-ein-festival-fuer-die-ganze-stadt

17. Mai 2026


Eine wahre Show-Legende kehrt auf die Bühne des Eurovision Song Contest zurück: Vicky Leandros wird mit „L’amour est bleu“ in einem völlig neuen Arrangement das erste Semifinale eröffnen. Der Song wurde von Leandros im Alter von 15 Jahren beim Eurovision Song Contest 1967 in Wien vorgetragen, eroberte später Platz 1 der US Billboard Charts und ist mit Hunderten von Coverversionen bis heute einer der beliebtesten Eurovision-Songs der ESC-Geschichte.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260511_OTS0127/das-erste-semifinale-des-eurovision-song-contest-2026-am-12-mai-in-orf-1-und-auf-orf-on


Zusätzliche „Polizeikräfte aus fast ganz Österreich“ wurden für die ESC-Woche nach Wien beordert. Darüber hinaus verstärken Spezialkräfte aus Bayern das Einsatzkommando Cobra.

https://wien.orf.at/stories/3353717

12. Mai 2026


Die Hardcorefans hatten sich bereits weit vor der Öffnung des Areals angestellt, um sich als Erste einen Platz am türkisen Teppich zu sichern, über den dann am späten Nachmittag die Stars der heurigen Ausgabe defilierten.

https://wien.orf.at/stories/3353613


Auch die Polizei tanzt:



Großeinsatz der Polizei mit überwiegend schwerer Bewaffnung, mit LKWs blockierte Ringstraße:

10. Mai 2026


Der Wiener Rathausplatz wird zum größten ESC-Public-Viewing der Welt.

https://eurovision.wien.gv.at/esc-village

Den Auftakt bilden die Opening Ceremony und das Turquoise Carpet Event am 10. Mai. Dabei ziehen alle 35 ESC-Delegationen aus dem Burgtheater über den türkisen Teppich in Richtung Rathaus ein.

Hier gibt es acht Tage Programm.

8. Mai 2026


Wenn im Mai 2026 der Eurovision Song Contest (ESC) in Wien über die Bühne geht und Millionen Zuseher weltweit einschalten, bleibt eines für das Publikum unsichtbar: die hochkomplexe technische Infrastruktur im Hintergrund.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260506_OTS0035/warum-die-uebertragung-des-eurovision-song-contests-eine-technische-meisterleistung-ist

Bild: ORF/Roman Zach-Kiesling


Mehr als 100 Stunden Live-Programm kommen in der ESC-Woche aus dem ORF-Glasstudio am Wiener Rathausplatz.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260506_OTS0159/der-esc-am-11-mai-live-programm-aus-dem-orf-glasstudio-am-rathausplatz-eroeffnung-des-eurofan-house-sowie-euroclub

6. Mai 2026


Die große „Opening Ceremony“ ist der spektakuläre Auftakt des Eurovision Song Contest. Sie findet am Sonntag, dem 10. Mai 2026, am Wiener Rathausplatz – und ab 16.55 Uhr in „Welcome to Vienna – Das ESC Opening“ live in ORF 1 und auf ORF ON – statt. Am „Turquoise Carpet“ ziehen alle 35 Delegationen vom Burgtheater Richtung Rathaus – empfangen von bis zu 10.000 Fans und zahlreichen Medienvertreterinnen und Medienvertretern aus aller Welt.

Die komplette – und lange – Presseaussendung gibt es hier: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260505_OTS0131/eurovision-song-contest-2026-start-der-esc-woche-am-10-mai-mit-der-opening-ceremony-am-wiener-rathausplatz-und-live-in-orf-1

Ich werde mir das nicht antun. Ich fühle mich dazu schon zu alt. Außerdem weiß ich schon heute, dass ich am 10. Mai zu faul dazu sein werde 😀.

5. Mai 2026


Enorme Sicherheitsvorkehrungen.

Die Berichte zu den getroffenen und noch zu treffenden Sicherheitsvorkehrungen mehren sich und die Sicherheitsvorkehrungen selbst dürften enorm sein.

Was zusätzlich noch zu beachten wäre: Sicher nicht alles wird öffentlich kommuniziert werden.

„Die Sicherheit, die wir hier auf den Boden bringen, wird international ihresgleichen suchen“, kündigte Stefan Steiner von der Cobra an.

Entschärfer, Personenschützer sowie Antiterror-Interventionsbeamte stehen ebenfalls im Einsatz. Wobei Hannes Ipirotis, Standortleiter der Cobra in Wien mit Fingerzeig auf seine Kollegen in schwerer Montur betonte, dass die Bevölkerung von den Spezialkräften gar nichts mitbekommen solle.

Mit Details zum Standort der Scharfschützen, zur Zahl des eingesetzten Personals oder Reaktionszeiten hielten sich die beiden darum bedeckt.

Mehr steht hier: https://wien.orf.at/stories/3352519/


Einsatzkommando Cobra

Foto: Polizei Wien

Wenn der einschreiten muss, dann wird es heikel.


»Das ist nicht mehr lustig«: Wien erwartet zum Eurovision Song Contest massive Proteste. Die Teilnahme Israels spaltet die Anhänger des weltgrößten Musikwettbewerbs. Selbst Drohnenattacken werden befürchtet.

Bis zu 90.000 zusätzliche Touristen erwartet Wien Mitte Mai zur 70. Neuauflage des größten Gesangswettstreits des Planeten.

Zuletzt meldeten sich auffällig viele Spaßverderber zu Wort. Wiens Polizeivize Dieter Csefan etwa warnte, nicht jeder ESC-Besucher werde in friedlicher Absicht anreisen. Man erwarte »extremistisch motivierte Akteure«, die am 16. Mai ein »wesentlicher Faktor« werden könnten. Gemeint waren wohl solche, die am Finaltag gegen eine »Propaganda-Show« für das im Nahen Osten  Krieg führende Israel und gegen Österreichs »Komplizenschaft« demonstrieren wollen.

Das Verteidigungsministerium fügte wenig beruhigend hinzu, das Singfest sei womöglich eine »attraktive Angriffsfläche« für Drohnen. Sicherheitshalber wurden rund um die Stadthalle daher nicht nur Mülleimer neu beschriftet, sondern auch 180 neue Überwachungskameras installiert.

Zur Erklärung:
Wiens öffentliche Mistkübel sind immer und ständig humorvoll beschriftet.
Auch anlassbezogen wird die Beschriftung gelegentlich geändert und verändert.

Das Bundeskriminalamt, der Staatsschutz, der Nachrichtendienst und, so Csefan, »internationale Partner« haben sich zum Schutz der Hochrisikoveranstaltung zusammengetan. Die Nervosität ist groß.

Palästinenserflaggen in der Halle, Buhrufe im Fernsehen – die Frage ist längst nicht mehr, ob Politik beim ESC vorkommt, sondern wie sichtbar sie werden darf. »Wir zeigen, was ist«, sagt der Cheforganisator beim ORF, Michel Krön. »Wir sind ein öffentlich-rechtliches Medienhaus, wir können es uns nicht leisten, eine Realität zu erzeugen, die es nicht gibt. Das steht uns nicht zu.«

»Seit zwölf Jahren wird der ESC mehr und mehr politisiert«, sagt der Historiker Dean Vuletic, der ein Buch über die Geschichte des Wettbewerbs geschrieben hat und daher bisweilen als »Professor Song Contest« firmiert.

Wie wenig sich Kultur und Politik im Fall des ESC noch voneinander trennen lassen, zeigt der Fall des Österreichers Johannes Pietsch, der unter seinem Künstlernamen »JJ« 2025 in Basel gewann. Der Counter-Tenor, Sohn eines österreichischen Vaters und einer philippinischen Mutter, gab seinerzeit noch im Siegesrausch spanischen Journalisten ein Interview, in dem er Israel als »Aggressor« bezeichnete, der in Wien besser nicht dabei sein sollte. Das Echo war verheerend und nicht eben karrierefördernd.

Wien wird nun dennoch alles dafür tun, die Weltpolitik für ein paar Tage im Mai vergessen zu machen. Das heißt, nicht ganz Wien. Wie das Wochenmagazin »Falter« berichtet, verzichten diverse Veranstalter im Stadtgebiet diesmal lieber auf eine ESC-Party. Andernfalls hole man sich »den Konflikt ins Haus«, vertraute ein anonymer Gastwirt dem Blatt an.

Der gesamte Beitrag ist kostenpflichtig https://www.spiegel.de/ausland/eurovision-song-contest-in-wien-wird-der-esc-wirklich-ein-fest-des-friedens-a-7bcf5e58-91d0-434d-bb64-7a06b154b890


Die ersten Delegationen sind in der Wiener Stadthalle eingetroffen. Für die Künstler:innen aus Moldawien, Schweden, Kroatien, Portugal, Griechenland, Georgien und Finnland haben die Proben begonnen. Alle weiteren Länder folgen in den kommenden Tagen, die Reihenfolge der Einzelproben entspricht den Startplätzen in den Semifinalshows.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260503_OTS0015/eurovision-song-contest-die-proben-in-der-wiener-stadthalle-haben-begonnen

3. Mai 2026


Eurovision Village am Wiener Rathausplatz

Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm.

Das Gelände ist vollständig videoüberwacht, zahlreiche Securitys sowie eine starke Polizeipräsenz sind vor Ort. Sämtliche Mitarbeitende aller beteiligten Bereiche werden polizeilich überprüft und sind in Sicherheitsmaßnahmen geschult. Alle Zugänge sind baulich gesichert.

Beim Eurovision Village gelten Flughafen-ähnliche Sicherheitsvorkehrungen, mit Personen- und Behältniskontrollen. Alle Taschen – diese dürfen nicht größer als A4 bzw. A6 sein – müssen geöffnet vorgezeigt werden und werden kontrolliert, zudem werden Besucher*innen mit Handscannern durchsucht und abgetastet.

Mitgeführt werden darf ausschließlich, was in einer Hosentasche Platz findet. Einzige Ausnahme bilden transparente Behältnisse bis maximal A6-Format.

Alkoholfreie Getränke dürfen ausschließlich in bruch- und splitterfreien, bereits geöffneten Behältnissen mit einem maximalen Fassungsvermögen von 0,5 Litern mitgebracht werden. Schraubverschlüsse werden an den Eingängen entfernt. Alkoholische Getränke sind nicht erlaubt.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260429_OTS0160/sicherheit-im-eurovision-village

Das Media Center und die Delegation Bubble in der Wiener Stadthalle werden im Rahmen des diesjährigen Eurovision Song Contest zentrale Bereiche für rund 1.000 Journalistinnen und Journalisten sowie 35 Delegationen sein.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260429_OTS0071/eurovision-song-contest-2026-das-media-center-und-die-delegation-bubble-in-der-wiener-stadthalle

29. April 2026


Die Errichtung der rund 2.000 Quadratmeter großen und 210 Tonnen schweren Bühnenstruktur erfolgte in knapp zwei Wochen – teilweise im 24-Stunden-Betrieb mit Doppelschichten. In Spitzenzeiten waren bis zu 300 Personen gleichzeitig am Aufbau von Bühne und Lichtsystem beteiligt.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260428_OTS0117/grosses-stage-opening-bundespraesident-van-der-bellen-eroeffnete-buehne-fuer-den-eurovision-song-contest-2026


Das Highlight der Bühnentechnik sind die über 8.500 einzeln steuerbaren LEDs und 80 Hochgeschwindigkeitswinden, mit denen sich die Scheinwerfer zu einem Lichtballett formieren können . Erstmals in der Song-Contest-Geschichte besteht die Beleuchtung zu 100 Prozent aus energieffizienter LED- und Lasertechnologie.

https://songcontest.orf.at/story/Stage_Opening100

28. April 2026


Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen:

„Genießen Sie die Zeit, es gibt ein starkes Sicherheitsnetz!“

Während der Veranstaltungstage sind jeweils Hunderte Beamte (auch aus den Bundesländern) aktiv. Zudem werden – auch in der Luft – Spezialkräfte im Einsatz sein. Etwa Einheiten mit Spürhunden oder der Entschärfungsdienst. „Das ist ein wichtiger Punkt für mich: Ich habe den Anspruch, dass kein Gegenstand in die Stadthalle kommt, der nicht sprengstoffüberprüft ist“, betonte Bundespolizeidirektor Takacs. Das Einsatzkommando Cobra verrichtet ebenfalls „ESC-Dienst“.

Der dem Finanzministerium unterstehende Zoll kontrolliert mit Röntgenfahrzeugen diverse Warenlieferungen.

„Wir ersuchen auch aktiv, dass man den Kanälen der Polizei Wien, vor allem auf Instagram, X und Bluesky, folgt, da wir diese Kanäle für aktuelle Informationen, etwa Sperren, Verkehrsmaßnahmen oder im Krisenfall als Hauptinformationsdrehscheiben nutzen“, erklärte Sprecher Paul Eidenberger.

Um in die Wiener Stadthalle zu kommen, ist ein Security-Check wie am Flughafen notwendig. Taschen dürfen nicht mitgenommen werden. Erlaubt sind nur Gegenstände wie Smartphone, Geldbörse, Schlüssel sowie transparente Behältnisse bis zum A6-Format. Auch Rucksäcke, Bauchtaschen und Handtaschen sind verboten.

Das Eurovision-Dorf am Rathausplatz verfügt über vier Zugänge. Zwei befinden sich am Universitätsring, ein Eingang ist im Bereich Lichtenfelsgasse, ein weiterer nahe der Grillparzerstraße zu finden. Wer hinein will, wird kontrolliert. Nur Taschen, die kleiner sind als ein A4-Format, sind zulässig. Bei der Opening Ceremony (10. Mai) und beim Finale gilt eine „No-Bag-Policy“. Erlaubt ist dann nur, was in einer Hosentasche oder in kleinen, transparenten Behältnissen Platz findet.

Der gesamte Bericht https://www.diepresse.com/20763172/song-contest-geniessen-sie-die-zeit-es-gibt-ein-starkes-sicherheitsnetz ist zahlungspflichtig.


Aufgrund dieser Sicherheitsvorkehrungen werde ich mir keine Veranstaltung vor Ort live geben. Der Rathausplatz in Wien ist normalerweise frei zugänglich, keinerlei Einschränkung. Auch bei diversen Veranstaltungen, die zahlreich stattfinden, gibt es keine Beschränkungen.

25. April 2026


In wenigen Wochen wird Wien zur größten Bühne Europas. Die Wiener Stadthalle als international etablierte Spitzenlocation wird zum Austragungsort der beiden Halbfinale und der Finalshow des ESC.

„Wien kann Song Contest, die Stadthalle kann Song Contest“, unterstrich der Geschäftsführer der Wiener Stadthalle Thomas Waldner.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260409_OTS0131/eurovision-song-contest-2026-aufbauarbeiten-in-der-stadthalle-laufen-auf-hochtouren

9. April 2026


APA/ZOOMVP.AT

Der Eurovision Song Contest im ORF in Wien: Das sind die drei großen TV-Shows – aber nicht nur. Der Eurovision Song Contest ist noch viel mehr Programm im ORF, er ist im ORF ein Content-Feuerwerk aller Medien des ORF, er ist ein 360-Grad-Erlebnis auf allen Ebenen. Von den großen Prime-Time-Shows in ORF 1 bis tief hinein in den digitalen Kosmos.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260407_OTS0084/umfassendes-orf-rahmenprogramm-zum-eurovision-song-contest-im-mai

In einer Pressekonferenz mit Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher wurde am Dienstag im Rathaus das größte Side-Event-Programm in der Geschichte des Song Contests versprochen.

https://wien.orf.at/stories/3348994/

Der ORF bietet zum ESC heuer alles auf, was das Medienhaus sein Eigen nennt. Herzstück des ORF-ESC-Programms abseits der Wiener Stadthalle wird ein Glasstudio am Rathausplatz –und damit gleichsam direkt in der Partymeile Eurovision Village. Die Radiosender werden hier ebenso wie die ORF-Radios ihr Song-Contest-Zuhause finden.

https://www.derstandard.at/story/3000000315644/song-contest-orf-mit-glasstudio-in-partymeile-am-rathausplatz

Das offizielle Wien ist fünf Wochen vor dem Beginn schon in ESC-Stimmung und will die Bewohner mitreißen. Das Wien Museum wird zur Fanbase, der Rathausplatz (wieder) zum Eurovision Village.

https://www.diepresse.com/20744574/esc-in-wien-man-wird-dem-song-contest-nicht-entkommen

07. April 2026

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