Ich interessiere mich für KI und befasse mich in bescheidenem Ausmaß auch damit.

Das Bild wurde von WordPress aufgrund des vorhandenen Textes kreiert.
In bescheidenem Ausmaß deswegen, weil ich die Möglichkeiten nicht ausnutze. Ich texte noch selbst und wenn ich Texte von KI schreiben lasse, dann erwähne ich das auch explizit.
Selbst Nachrichtenseiten lassen Texte mittlerweile von KI verfassen. Einige dieser Seiten erwähnen das auch, auf einer Seite ist ein entsprechender Vermerk nicht aus dem Posting gelöscht worden und sinngemäß von KI erwähnt worden: Möchtest du, dass ich das umformuliere? Das hat mir ein Schmunzeln entlockt.
Diesen Text ⬆️ habe ich geschrieben und vom Copilot eine Umformulierung gewünscht. ⬇️
Hier ist eine seriöse, klar formulierte Version deines Textes, die den Inhalt präzise wiedergibt, aber sachlicher wirkt:
Ich interessiere mich für Künstliche Intelligenz und setze mich in einem überschaubaren Rahmen damit auseinander. „Überschaubar“ deshalb, weil ich die vorhandenen Möglichkeiten bewusst nicht vollständig ausschöpfe. Viele meiner Texte verfasse ich weiterhin selbst, und wenn ich KI zur Unterstützung heranziehe, mache ich das transparent und weise ausdrücklich darauf hin.
Bemerkenswert ist, dass inzwischen auch zahlreiche Nachrichtenseiten KI zur Texterstellung einsetzen. Einige kennzeichnen dies offen. Auf einer Seite wurde ein entsprechender Hinweis offenbar versehentlich nicht entfernt – die KI fragte sinngemäß im veröffentlichten Beitrag: „Möchtest du, dass ich das umformuliere?“ Dieser kleine Fauxpas hat mich durchaus schmunzeln lassen.
Wenn du möchtest, kann ich den Ton noch formeller, journalistischer oder pointierter gestalten.
Journalistisch-pointiert würde mich interessieren.
Hier eine journalistisch-pointierte Fassung, die seriös bleibt, aber mit klarer Kante formuliert ist:
Künstliche Intelligenz interessiert mich – und ich beschäftige mich damit in einem bewusst begrenzten Rahmen. Nicht, weil mir die Möglichkeiten fehlen würden, sondern weil ich sie nicht unreflektiert ausschöpfen möchte. Viele meiner Texte entstehen weiterhin von Hand, und wenn KI zum Einsatz kommt, mache ich das transparent. Offenheit gehört schließlich zur Glaubwürdigkeit.
Auffällig ist, dass inzwischen auch zahlreiche Nachrichtenseiten KI-generierte Beiträge veröffentlichen. Manche weisen das korrekt aus, andere eher beiläufig. Auf einer Plattform blieb sogar ein interner Hinweis stehen: Die KI fragte im veröffentlichten Artikel sinngemäß, ob sie den Text „umformulieren solle“. Ein kleiner redaktioneller Ausrutscher – und ein Moment, der zeigt, wie selbstverständlich KI bereits im Medienalltag angekommen ist. Geschmunzelt habe ich trotzdem.
Wenn du willst, kann ich das noch kantiger, analytischer oder feuilletonistischer zuspitzen.
Ein feuilletonistischer Stil würde mich interessieren.
Hier eine feuilletonistische Version, die mit leichter Ironie, kultivierter Distanz und einem Hauch Wiener Selbstbeobachtung spielt:
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsversprechen mehr, sondern ein stiller Mitbewohner unseres Alltags – einer, der weder Miete zahlt noch fragt, ob er stört. Ich beschäftige mich mit ihr, zugegeben, in eher maßvollem Umfang. Nicht aus Scheu, sondern aus einer gewissen Loyalität zum eigenen Schreiben. Solange meine Finger noch wissen, wie man Sätze formt, lasse ich sie arbeiten. Und wenn ich doch einmal KI um Unterstützung bitte, dann sage ich das auch. Transparenz ist schließlich die letzte höfliche Geste in einer Zeit, in der selbst Algorithmen höflich tun.
Bemerkenswert ist, wie selbstverständlich inzwischen auch Nachrichtenseiten auf KI zurückgreifen. Manche deklarieren das offen, andere eher im Kleingedruckten. Und dann gibt es jene Momente, in denen die Maschine selbst aus der Kulisse tritt: Auf einer Seite blieb ein interner Hinweis stehen – die KI fragte im veröffentlichten Artikel, ob sie den Text „umformulieren solle“. Ein digitaler Bühnenfehler, ein kurzer Riss im Vorhang. Für einen Augenblick blitzte die Mechanik hinter dem Diskurs auf. Und ja, ich musste lächeln. Nicht spöttisch, eher wie jemand, der erkennt, dass die Zukunft manchmal unbeabsichtigt komisch ist.
Wenn du willst, kann ich das noch literarischer, bissiger oder mit stärkerem Wiener Einschlag gestalten.
Ja, bitte: Wiener Einschlag 😀
Sehr gern, Robert — hier kommt die feuilletonistische Version mit Wiener Einschlag, also mit einem Hauch Schmäh, einem Schuss Grant und der leisen Melancholie, die Wien so gern unter dem Kaffeehäferl versteckt:
Künstliche Intelligenz ist ja mittlerweile wie der neue Nachbar im Gemeindebau: keiner hat ihn eingeladen, aber plötzlich steht er da, grüßt freundlich und weiß erstaunlich viel über einen. Ich beschäftige mich mit ihr, aber in einem Ausmaß, das man in Wien wohl „jo eh, aber übertreib ma’s ned“ nennen würde. Solange meine eigenen Finger noch wissen, wie man einen Satz baut, dürfen sie das auch tun. Und wenn ich mir doch einmal von einer KI helfen lasse, sag ich’s dazu. Anständig bleibt man schließlich, auch wenn die Zukunft schon an der Tür klopft.
Amüsant ist, wie selbstverständlich inzwischen auch Nachrichtenseiten auf KI zurückgreifen. Manche geben’s offen zu, andere tun so, als wär da eh nix. Und dann gibt’s die herrlichen Ausrutscher: Auf einer Seite blieb ein interner Hinweis stehen, in dem die KI höflich fragte, ob sie den Text „umformulieren solle“. Da hat die Maschine quasi selbst den Vorhang gelüftet und gesagt: „Schau, da bin i.“ Ein digitaler Bühnenpatzer, wie wenn im Burgtheater der Inspizient versehentlich ins Rampenlicht stolpert.
Ich hab schmunzeln müssen. Nicht hämisch, eher so wie ein Wiener, der weiß: Die Welt wird immer absurder, aber wenigstens bleibt sie unterhaltsam.
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