Ich interessiere und befasse mich aus Interesse und Neugier mit KI.
Aber das ist an mir bisher vorbeigegangen: Es gibt eine KI-Schulungspflicht.
Ich bin froh, dass ich nicht mehr berufstätig bin. Ob ich davon betroffen wäre: Ich weiß es nicht. Es kann mir glücklicherweise egal sein.
Alle nachfolgenden Zeilen sind ohne Gewähr meinerseits.
Für österreichische Unternehmen und Behörden bedeutet das: ab 2026/2027 werden verpflichtende KI-Schulungen Realität, hauptsächlich bei Hochrisiko-Systemen.
Die Schulungspflicht betrifft in Österreich:
– Unternehmen, die KI einsetzen
– Behörden, die KI nutzen (z. B. AMS, Landesverwaltungen, Polizei, Gesundheitswesen)
– Organisationen, die Hochrisiko-KI betreiben oder deren Ergebnisse verwenden
Für österreichische Unternehmen heißt das: 2026 müssen Schulungskonzepte stehen.
Die Verpflichtung zur Förderung der KI-Kompetenz gilt branchenübergreifend für Unternehmen, die KI-Systeme entweder entwickeln oder in ihren Betriebsprozessen einsetzen.
Besonders im Schadensfall könnte eine fehlende Schulung rechtliche Folgen haben. Unternehmen könnten haftbar gemacht werden, wenn durch mangelndes Wissen über KI-Systeme nachweislich Probleme entstehen, die durch eine Schulung vermeidbar gewesen wären.
https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/europa-aktuell/2024/08/ai-act-der-eu-in-kraft.html
Künstliche Intelligenz, aber sicher: Mit 1. August 2024 trat das Gesetz über künstliche Intelligenz (KI) der EU in Kraft. Es ist das weltweit erste staatenübergreifende Regelwerk, das klare Prioritäten und Standards für den Einsatz künstlicher Intelligenz festlegt, um ethische und transparente Innovationen zu fördern.
https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/ai-office
The European AI Office supports the development and adoption of trustworthy Artificial Intelligence (AI) solutions, while protecting people against risks.

Das Bild wurde von WordPress aufgrund des vorhandenen Textes von KI erstellt
Hinterlasse einen Kommentar