KI online und offline

Vielen Leuten ist KI egal.
Sie sagen, sie brauchen es nicht, sie interessieren sich nicht dafür, halten es für eine „Blase“ usw.

Dabei sind sich diese Leute aber nicht bewusst, wie tief KI schon „ins Internet“ vorgedrungen ist. Es sind auch Berichte in vermeintlich seriösen Medien von KI verfasst worden.

Diese Berichte und Artikel erscheinen auch in Printmedien. Es ist also nicht so, dass KI lediglich „im Internet“ so etwas wie eine Art Phänomen ist.

Diesen Text ↑ habe ich vorgegeben. Das ↓ hat KI daraus gemacht.

Version 1

Viele Menschen stehen dem Thema Künstliche Intelligenz gleichgültig gegenüber. Sie sagen, sie bräuchten sie nicht, sie interessierten sich nicht dafür oder hielten das Ganze für eine vorübergehende „Blase“. Was ihnen dabei oft nicht bewusst ist: KI ist längst tief in digitale Strukturen vorgedrungen – weit stärker, als es auf den ersten Blick scheint.

Selbst in Medien, die als seriös gelten, stammen inzwischen einzelne Berichte oder Artikel von KI‑Systemen. Diese Inhalte erscheinen nicht nur online, sondern finden ihren Weg auch in gedruckte Ausgaben. KI ist also keineswegs ein rein digitales Randphänomen, sondern bereits ein fester Bestandteil des medialen Alltags.

Version 2

Hier eine feuilletonistischere, atmosphärisch verdichtete Fassung, die etwas mehr Zwischentöne, Rhythmus und leise Ironie trägt:

Es gibt erstaunlich viele Menschen, die der Künstlichen Intelligenz mit einer fast rührenden Gelassenheit begegnen. Sie winken ab, behaupten, sie bräuchten das alles nicht, und erklären das Thema zur modischen „Blase“, die schon wieder platzen werde, sobald der nächste Trend vorbeischaut.

Was sie dabei übersehen: Während sie noch überlegen, ob KI überhaupt relevant sei, hat sie längst begonnen, sich in die unscheinbaren Ritzen des digitalen Alltags einzuschreiben. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern mit der stillen Ausdauer eines Phänomens, das keine Zustimmung braucht, um stattzufinden.

Selbst in Redaktionen, die sich gern als Bollwerke journalistischer Seriosität verstehen, entstehen inzwischen Texte, die nicht von menschlicher Hand stammen. Manche dieser Stücke wandern unbemerkt in die gedruckten Ausgaben — zwischen Leitartikel und Lokalteil, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.

KI ist also nicht das exotische Internetgewächs, für das manche sie halten. Sie ist längst Teil des medialen Ökosystems, ein stiller Mitautor, der schon schreibt, während viele noch diskutieren, ob er überhaupt existiert.

Das Bild wurde von KI erstellt

Mein und mehr „Geschreibsel“ zum Thema KI von KI und mir gibt es auch hier in meinem anderen Blog: https://robertmeidling.blog/category/ki/

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