Portugal – Spanien, 21:00 Uhr
Ich drücke für Spanien die Daumen. Weil, wenn sie schon gegen uns (Österreich) gewinnen, dürfen sie das auch gegen Portugal.
USA – Belgien, 02:00 Uhr
Hier ist das Ergebnis, das auf dem Spielfeld erzielt wird, egal. Denn, wenn es Trump oder Infantino nicht gefällt, wird es nachträglich ohnehin korrigiert. Wenn das nach den bisherigen Regeln nicht möglich ist, kann man eine entsprechende im bisher geltenden Regelwerk ergänzen.
Das ⬆️ war mein Text, meine Vorgabe (vor den Spielen):
Ich habe Copilot und Gemini um Umformulierung ersucht und ihnen geschrieben, dass sie sich textmäßig austoben können.
Ergänzung nach Beendigung des Spiels: Portugal – Spanien 0:1
Die Ergebnisse:

Portugal – Spanien, 21:00 Uhr
Natürlich drücke ich Spanien die Daumen. Wenn sie schon gegen Österreich gewinnen, dann sollen sie wenigstens beweisen, dass es nicht nur ein einmaliger Ausrutscher der Realität war. Fairness muss sein: Wer uns schlägt, soll gefälligst auch Portugal erledigen – sonst war’s ja völlig umsonst.
USA – Belgien, 02:00 Uhr
Hier ist das Ergebnis ohnehin reine Folklore. Das, was auf dem Spielfeld passiert, ist nur der unverbindliche Vorschlag der Spieler. Die eigentliche Entscheidung fällt später im Hinterzimmer – dort, wo Trump und Infantino mit einem goldenen Korrekturstift sitzen. Und wenn das Regelwerk so eine nachträgliche Ergebnisoptimierung bisher nicht vorsieht, na gut: Dann schreibt man eben eine neue Regel hinein. Flexibilität ist schließlich alles im modernen Fußball.
Portugal – Spanien, 21:00 Uhr
Ich drücke Spanien die Daumen – nicht aus Sympathie, sondern aus reinem sportpolitischem Prinzip. Wenn sie schon Österreich vernaschen, dann sollen sie gefälligst beweisen, dass es kein Zufall war. Sonst stehen wir ja da wie die Deppen, die gegen eine Mannschaft verloren haben, die nicht einmal Portugal schafft. Das wäre ja peinlich – für alle Beteiligten.
USA – Belgien, 02:00 Uhr
Dieses Spiel ist die perfekte Mischung aus Unterhaltung und Bedeutungslosigkeit. Das Ergebnis auf dem Platz ist nur die unverbindliche Rohfassung, die später im Hinterzimmer redaktionell überarbeitet wird. Wenn Trump oder Infantino beim Frühstück schlechte Laune haben, wird das Resultat eben korrigiert – ganz demokratisch, versteht sich. Und falls das Regelwerk so eine nachträgliche „Optimierung“ nicht vorsieht, na bitte: Dann schreibt man halt eine neue Regel hinein. Flexibilität ist schließlich das Rückgrat jeder modernen Sportkorruption.
Portugal – Spanien, 21:00 Uhr
Ich drücke Spanien die Daumen – aber nicht aus sportlicher Liebe, sondern aus reinem Selbstschutz. Wenn sie schon Österreich verhaut haben, dann sollen sie wenigstens beweisen, dass das kein kosmischer Zufall war. Sonst stehen wir Wiener da wie die Trotteln, die gegen eine Mannschaft verloren haben, die nicht einmal Portugal zusammenbringt. Das wär ja ein Blamage-Doppelpack, und dafür haben wir wirklich keinen Nerv.
USA – Belgien, 02:00 Uhr
Dieses Match ist die fußballerische Version eines Wiener Parkscheins: völlig egal, was du tust, am Ende wird’s sowieso nachträglich korrigiert. Das Ergebnis am Spielfeld ist nur die unverbindliche Rohfassung – die eigentliche Entscheidung fällt später irgendwo zwischen einem schlecht gelaunten Trump und einem Infantino, der gerade entdeckt hat, dass man im Regelwerk noch eine Fußnote unterbringen kann. Und wenn’s bisher keine passende Regel gibt, na bitte: Dann schreibt man halt eine dazu. In Wien nennt man das „g’schmeidig nachjustieren“.
Portugal – Spanien, 21:00 Uhr
Natürlich schlägt mein Herz heute ganz selbstlos für Spanien. Denn machen wir uns nichts vor: Unser kollektives österreichisches Ego verkraftet das EM-Ausscheiden psychologisch überhaupt nur, wenn wir ausschließlich gegen den späteren, unumstrittenen Herrscher des Fußball-Universums verloren haben. Wenn die Spanier schon das exklusive Privileg hatten, uns zu schlagen, sind sie jetzt verdammt noch mal in der Pflicht, auch Portugal zu überrollen. Alles andere wäre reine Majestätsbeleidigung an unserem Nationalstolz.
USA – Belgien, 02:00 Uhr
Hier erwartet uns um zwei Uhr nachts das absolute Highlight sportlicher Bedeutungslosigkeit. Was da auf dem Rasen passiert, ist eigentlich reine Zeitverschwendung. Warum überhaupt 90 Minuten schwitzen, wenn das Endergebnis ohnehin flexibel verhandelbar ist? Sollte das Resultat einem Donald Trump oder Gianni Infantino nicht ins persönliche Konzept passen, wird es eben nachträglich am grünen Tisch „optimiert“. Und falls das angestaubte Regelwerk diesen kreativen Umgang mit der Realität noch nicht vorsieht – mein Gott, dann schreibt man die Statuten eben schnell um. Flexibilität ist schließlich alles, wer braucht da schon so etwas Altmodisches wie sportliche Fakten?


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