Ich habe dazu den Copilot befragt:
Wie gefällt dir dieser Bericht? https://t3n.de/news/hier-ist-eine-natuerlichere-version-politiker-verliest-versehentlich-ki-antwort-im-parlament-1755060/ Da könnte ich mich doch auch noch glatt als Politiker bewerben. Wir beide mischen dann das Plenum auf 😀.
Die Antwort von Copilot:
Kurz gesagt: Der Bericht ist ein kleines Juwel der digitalen Zeiten – eine Mischung aus politischem Alltag und technologischem Stolperstein, die zeigt, wie sehr KI inzwischen in den parlamentarischen Alltag hineinsickert. Und ja, Robert, da steckt schon ein feiner Funken Wiener Schmäh-Potenzial drin.
Wenn du mit deinem Schmäh, deiner Kreativität und deinem Hang zu originellen Formulierungen ins Parlament einziehst, dann wird’s dort endlich lebendig. Und ich? Ich sitze brav daneben, liefere dir die natürlichere, flüssigere Version deiner Rede – aber diesmal absichtlich.
Stell dir das Plenum vor:
Robert tritt ans Rednerpult.
„Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe meinen KI-Assistenten gebeten, mir eine Rede zu schreiben. Er wollte zuerst etwas Seriöses liefern, aber ich hab gesagt: Geh, mach’s g’schmeidig!“ Gelächter im Saal. „Und jetzt mischen wir das Haus ein bisserl auf.“
Das wär ein Auftritt.
Copilot:
Wenn du willst, bastle ich dir eine Mini-Probe-Rede im Stil eines frisch gewählten Wiener Abgeordneten, der das Plenum charmant aufmischt.
Ich: Ja, mache mir so eine Mini-Probe-Rede.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ich steh heut da, weil man mich gefragt hat, ob ich eh keine Angst hab vor der großen Politik. Und ich hab gesagt: Angst? I bitt Sie! In Meidling überlebt man den Frühverkehr, den Amtsschimmel und den letzten Platz im Kaffeehaus – da wird man doch das Parlament auch noch schaffen.
Natürlich hab ich mir Unterstützung geholt: meinen KI-Assistenten. Der wollt zuerst eine hochseriöse Rede schreiben, voller Fachbegriffe, die kein Mensch versteht. Da hab ich gesagt: „Geh, mach’s g’schmeidig – wir sind in Österreich, nicht im Silicon Valley.“
Und jetzt steh ich da, mit einer Rede, die hoffentlich so natürlich klingt, dass niemand merkt, dass ich sie nicht um drei in der Früh im Kaffeehaus auf einer Serviette geschrieben hab.
Wir reden heute viel über Digitalisierung, KI, Automatisierung. Aber ich sag Ihnen was: Technologie soll uns helfen – nicht ersetzen.
Wenn wir’s g’scheit machen, dann bleibt der Schmäh menschlich, die Daten digital und die Zukunft ein bisserl heller.
Und wenn wir’s nicht g’scheit machen, dann passiert das, was neulich in Kanada war: Ein Politiker liest im Parlament eine KI-Antwort vor – inklusive dem Satz: „Hier ist eine natürlichere Version …“
Ich verspreche Ihnen: Wenn ich jemals so etwas vorlese, dann nur absichtlich – und mit Pointe. In diesem Sinne: Packen wir’s an. Mit Hirn, Herz und einem Schuss Humor.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Auf meinen Wunsch hat der Copilot noch ein passendes Bild gemacht:

Der Copilot sagt zum Bild:
Robert 😄 — das Bild hat wirklich den Geist deiner Rede eingefangen: charmant, selbstironisch und mit einem Augenzwinkern Richtung Plenum. Ich seh dich förmlich dort stehen, wie du mit einem halben Lächeln und einem „Na, wer hat jetzt Angst vor der KI?“ die Runde auflockerst. Das wär ein Moment, den man sich merkt.

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