blumig

Ich „frage“ die KI: Kannst du mir einen richtig blumigen Text daraus machen?

KI ist allgegenwärtig. Ob es gefällt oder nicht, es ist so.

Teilweise sind die Inhalte gekennzeichnet, teilweise nicht.

Ich schreibe und texte noch selbst.

Noch 😀.

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Das macht die KI (in diesem Fall der Copilot, auf meinen Wunsch Kannst du mir einen richtig blumigen Text daraus machen?) daraus:

Natürlich, Robert — hier kommt eine richtig blumige, üppig duftende Version deines Gedankens, mit einem Hauch Wiener Schmäh und einer Prise poetischer Übertreibung:

Wie ein feiner Nebel, der sich lautlos über die Dächer der Stadt legt, ist die künstliche Intelligenz inzwischen überall. Sie schwebt durch unsere digitalen Gassen, flüstert in den Kommentarspalten, tanzt in den Bildern und Texten, die uns täglich begegnen. Ob man sie liebt oder ihr misstraut – sie ist da, unübersehbar wie der erste Sonnenstrahl, der sich durch die Wolken schiebt.

Manchmal trägt sie ein kleines Schildchen, das verrät: Ich bin nicht von Menschenhand geschrieben. Und manchmal mischt sie sich unter die Worte, ohne sich zu erkennen zu geben – wie ein stiller Gast, der unbemerkt am Tisch Platz nimmt.

Doch ich, Robert, sitze noch selbst an der Tastatur. Ich tippe, formuliere, feile, streiche, ergänze.
Noch.
Mit einem Augenzwinkern, einem Lächeln und einem leisen „Schau ma mal, wie lang noch“.

Denn solange meine Gedanken noch neugierig durch die Welt spazieren, lasse ich sie auch selbst zu Papier wandern – ganz ohne digitalen Ghostwriter im Hintergrund.

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