Manche Leute, die ablehnend zum Thema KI posten, sind sich dabei gar nicht bewusst, was „im Hintergrund“ auf ihrem Handy oder Laptop so abläuft, während sie das Posting absetzen.
Vor ein paar Jahren noch ganz ohne KI (damals hat man es nicht ‚KI‘ genannt), mittlerweile mit KI.
Das ↑ war mein Text.

(c) Copilot
Das ↓ hat KI (Kannst du mir das auf „schön“ und sachlich umformulieren?) daraus gemacht:
Variante 1 – neutral und sachlich
Viele Menschen, die sich kritisch oder ablehnend gegenüber KI äußern, sind sich oft nicht bewusst, wie stark künstliche Intelligenz bereits im Hintergrund ihrer digitalen Geräte arbeitet. Während sie ihre Beiträge auf dem Smartphone oder Laptop verfassen, kommen häufig Technologien zum Einsatz, die schon seit Jahren Teil unseres Alltags sind. Früher wurden diese Funktionen nicht ausdrücklich als „KI“ bezeichnet, heute werden sie zunehmend unter diesem Begriff zusammengefasst.
Variante 2 – etwas pointierter
Manche Menschen stehen dem Thema KI kritisch gegenüber, ohne zu bemerken, dass sie KI-gestützte Funktionen bereits täglich nutzen. Während sie entsprechende Beiträge auf ihrem Handy oder Laptop verfassen, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse, die auf Methoden basieren, die es in ähnlicher Form schon vor Jahren gab. Der wesentliche Unterschied: Heute bezeichnet man vieles davon ganz selbstverständlich als künstliche Intelligenz.
Variante 3 – sachlich mit leichtem Denkanstoß
Interessant ist, dass manche Nutzer KI kritisch beurteilen, während sie gleichzeitig Technologien verwenden, die längst auf KI-gestützten Verfahren beruhen. Beim Schreiben eines Postings auf dem Smartphone oder Laptop arbeiten im Hintergrund zahlreiche Systeme zur Texterkennung, Rechtschreibkorrektur, Bilderkennung oder Personalisierung. Viele dieser Funktionen existieren seit Jahren, auch wenn sie damals noch nicht unter dem Begriff „KI“ bekannt waren.
Variante 4 – journalistisch formuliert
Die öffentliche Debatte über künstliche Intelligenz zeigt einen bemerkenswerten Widerspruch: Nicht wenige Menschen äußern sich kritisch gegenüber KI, nutzen jedoch im Alltag unbewusst eine Vielzahl entsprechender Technologien. Schon beim Verfassen eines Beitrags auf Smartphone oder Laptop unterstützen intelligente Systeme zahlreiche Prozesse im Hintergrund. Der Unterschied zu früher liegt oft weniger in der Technologie selbst als in der Tatsache, dass sie heute deutlich sichtbarer als „KI“
Mit einem Hauch Wiener Schmäh könnte man übrigens auch formulieren:
Manchmal wird KI kritisch betrachtet, während sie im selben Augenblick bereits still und unauffällig auf dem eigenen Smartphone oder Laptop mitarbeitet. Viele dieser Technologien begleiten uns schon seit Jahren. Neu ist oft weniger die Technik als die Bezeichnung „Künstliche Intelligenz“.
Anmerkung: Die KI (in diesem Fall der Copilot von Microsoft) „weiß“, dass ich in Wien daheim bin.
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